Meine Lehrerfahrung bezieht sich auf internationale Studierende aus Institutionen in den USA, die ein Auslandssemester in Berlin verbringen. Für die Lehre spielte daher die Auseinandersetzung mit der Umwelt eine herausragende Rolle. Wie nehmen junge Leute ihre neue Umgebung wahr? Wie lassen sich kulturelle Unterschiede an Gegenständen festmachen? Welche Objekte, Gebäude, Systeme, Landschaften können nur dahin gehören, wo sie sind, und warum ist das wichtig?

 

Diese Fragen bildeten den Mittelpunkt aller Aspekte meiner Lehrtätigkeit: Mit Architekturstudierenden der Northeastern University im Entwurfsseminar mit Schwerpunkt „Wohnungsbau“; mit Studierenden der „Liberal Arts“ an der NYU im Seminar „Architektur in Berlin“, welches die bedeutendsten Bauvorhaben nach der Wiedervereinigung unter historischen, gesellschaftlichen und allgemein gestaltungsbezogenen Aspekten analysierte; sowie beim Aufbau des gesamten Curriculums des Lexia Architekturprogramms, welches von über 60 Studenten aus 20 Institutionen besucht wurde, darunter Carnegie Mellon University, Cornell University, UC Berkeley.